s gibt keinen richtigen Zeitpunkt für das Sterben eines Kindes.

... st es noch nicht geboren, ist man traurig, dass man es nie kennenlernen durfte,
... tirbt es kurz nach der Geburt, ist man traurig, dass man es nur so kurz kannte,
... tirbt es später, dann ist man traurig, weil man es so gut kannte!!


lso gibt es nicht den richtigen Zeitpunkt.

 

14. März 2017


The Broken Circle:
https://youtu.be/-LprqBP0JTw

10 Jahre!
... glaube ich nicht ...
... nicht möglich ...
... kann gar nicht sein ...
Du warst gestern noch da,
wirklich,
ich weiss es!

 

Liebe Grüße,
von uns allen,
wir vermissen Dich,
... so sehr ...
mein Schatz!

 

15. Dezember 2015
 

 

14. März 2016

...es kommen immer wieder viele Erinnerungen.
Plötzlich ist eine Geste, ein Wort oder eine Lied der Auslöser.

Heute waren es wiedermal besonders viele. Schau selbst - unsere kleine Sprachübung:

Sag mal "M":  Mmmm ...

Sag mal "Mö":  Mööö ...

Und jetzt "Möwe":  Mmm ... Löwe

:)

 

 

15. Dezember 2015

Dieses Jahr ist irgendwie Schweigen, innerlich und äußerlich. Ich würde so gern mit Dir feiern...

 

 

14. März 2015

Leben ist wie Schnee,
Du kannst ihn nicht bewahren.
Trost ist, dass Du da warst,
Stunden, Monate, Jahre.

Herman van Veen

 

 

15. Dezember 2014

Unfassbar, was das Leben gibt.

Unfassbar, was das Leben nimmt...

 

 

14. März 2014

 

7 Jahre Leben- 7 Jahre Tod

...

patt

...

Nein, das Leben wiegt unheimlich viel mehr!

 

 

 

15. Dezember 2013

 

Dank dafür

Dass die Novemberstille klingt
der Regen uns wärmt
die Sonne Schatten spendet
und der Hoffnungslosigkeit Liebe entspringt

Dank dafür

Dass der Rabe den Frühling verkündet
auch Verlust uns Reichtum bringt
die Gewissheit den Zweifel nicht scheut
und der Tränen Fluss in Freude mündet.

Papa


 

 

14. März 2013

 

 

... Die Lichter sind aus,

es ist schwer zu verstehen.

Du siehst hilflos zu,

wie die Zeiger sich drehen ...

 

 

 

15. Dezember 2012

 

Heute bist Du 13 Jahre auf der Welt und in unserem Herzen.

Pupertät, Abgrenzung von den Eltern ...

all das gibt es nicht,

bei uns bleibst Du Kind,

immer!

...

 Schade

 

 

 

14. März 2012

 

 

 

Normal gehen die Kinder in den Fußstapfen der Eltern.

Wir gingen in Deinen Fußstapfen.

Auch wenn diese noch so klein waren,

du hast die Richtung bestimmt.

Elfriede Furgler

 

 

Liebe Clara,

es sind fünf Jahre - schon wieder ist Frühling.

Fünf!

- unfassbar -

 

Es hat wohl keinen Sinn zu rufen:

"Komm zurück!"

...

 

 

 

15. Dezember 2011

 

 

14. März 2011

 

 

 

 

 15. Dezember 2010

 

 

Eigentlich eine einfache Frage:
 

"Wie viele Kinder haben Sie?"

nur

wo ist die einfache Antwort?!

 

 

Alles Gute zum 11. Geburtstag, mein Kleines! Wir denken ganz doll an Dich...

 

 

 

14. März 2010

 

 

 

 

  

Man spürt selten,
was Glück ist,
aber meistens,
was Glück war.

Francoise Rosay

 

 

15. Dezember 2009

 

Liebe Clara,

10 Jahre - welch eine Zahl!! Damals schien sie uns unendlich weit weg, unerreichbar sowieso. Dies nun ist wahr geblieben, auch, weil Du in unserem Inneren nicht grösser und älter wirst.

Du bist meine Clara, so, wie Du von uns gegangen bist und Du hast Deine Zeit mitgenommen.

Vor 2 Tagen haben wir eine Kerze für Dich und die vielen anderen Kinder angezündet - heute war ich in Deinem Garten: alles war eingezuckert vom Schnee und so still, nur Deine Windmühle wedelte. Geburtstag...

Tschüss mein Engel, alles Gute zu Dir auf dem Regenbogen!!!



Deine Mama

 

14. März 2009

 

 

 

 

Liebe Clara,

Wieder ist eine Jahr vergangen,  warum geht es nur so schnell. Wir bewegen uns in der Zeit vorwärts und Dich mussten wir zurücklassen.

Es scheint heut die Sonne, so als ob Du uns begrüßen wolltest. Überall erblüht das Leben - es ist so schön im Frühling. Das wußtest Du, gib's zu !!

Clara, die Sonne!

Wir sind bei Dir und Du bist bei uns! IMMER!

 

Deine Mama, Papa und Anne

 

 

 

 

 

15. Dezember 2008

 

 

 

Liebe Clara!

 

7 Jahre Glück,
7 Jahre Kampf,
7 Jahre Leben!

 
 Dein und damit auch unser Weg war steinig, schwierig zu gehen und voller   Unabwegbarkeiten. Trotzdem oder gerade deshalb begannen wir die sonst so
alltäglichen  „Wunder“ des Lebens wahrzunehmen. Denn das, was für uns bis dahin so selbstverständlich war, ist ein Wunder:
         Kinder,      die man aufwachsen sehen darf,
                           die gesund durch das Leben toben.
         Kinder,      denen nicht die Luft knapp wird und die Kräfte schwinden,
                           die keine Schmerzen kennen und keine Hoffnungslosigkeit.
         Kinder,     die vertrauensvoll in die Zukunft blicken.
 
Mit Dir war alles so anders und trotzdem schön. Wir versuchten, die wertvolle
Zeit festzuhalten und jeden Moment zu genießen. Doch der Zeitpunkt, wo wir
Dich gehen lassen mussten, kam.
Zu früh?
Für uns, die wir zurückblieben auf jeden Fall. Aber Du? Du schautest Dich um
und sagtest: „Es ist Zeit! Was ich hier erleben wollte, habe ich getan…“
 
Tausend kleine Abschiede gab es vorher, schleichend und doch unumkehrbar. Entgegen aller Prognosen hast Du dem Leben noch einige Jahre abgetrotzt.
Diese musstest Du bezahlen mit immer mehr Einschränkungen:
                  Für's Laufen wurde Dein Herz zu schwach,
                  die Dialyse ersetzte irgendwann deine Nieren.
                  Wir rüsteten medizinisch auf und Du bautest körperlich ab.
 
Jede kleine Erholung, jede Verbesserung feierten wir und Du  konntest trotzdem nahezu unbeschwert lachen und Dich so sehr freuen am Leben. In Deinen guten Zeiten dachte niemand an den Tod, aber die schlechten hatten es in sich. So lernten wir loszulassen,  zu begleiten. Wir versuchten, durch Deine Augen zu blicken und diese sagten: „Das Leben ist schön!“
 
 
In diesen 7 Jahren hat der Tod viel von seinem Schrecken verloren und dafür Lebensqualität viel an Wert gewonnen.
Tränen? Ja, die gibt es noch, doch schauen wir zurück, dann eher mit einem lachenden denn weinenden Auge:
Dein Leben war kurz aber vollendet – nur wir müssen das akzeptieren.
 
Jetzt verrinnt die Zeit, der Abstand wird immer größer. Wir wollten stehenbleiben und wurden doch weitergetrieben von der Zeit, die sich zwischen uns schiebt.
1 Jahr2 Jahre – Dies bleibt unfassbar!
 
Aber Du,    Du bist nicht unfassbar,
                   Du bist bei uns,
                   allgegenwärtig.
 
Danke für Dich und Dein Leben!
 
 

 

 Dies war unsere Rede zum 21.12.2008, dem Weltgedenktag an die verstorbenen Kinder,
in Leipzig, Nikolaikirche.

 

 

 

14. März 2008

 

 

 

Am Ende eines Tages sammelt die Sonne ihre Strahlen wieder ein.

Nun ist schon ein Jahr vergangen.
Immer noch warte ich, dass Du die Tür öffnest
und mit einem schelmischen Lächeln sagst:
"Bin wieder da!".
Ist es wirklich schon so lange her?!
Wir haben immer gewusst, dass uns nur kurze gemeinsame Zeit bleibt und so ist in mir eine große, zufriedene Ruhe. Eingebettet in all die schönen Erinnerungen - denke ich jedes Mal eher mit einem lachenden als weinendem Auge zurück.
Denn so, wie es war, war es gut.
Tschüss, mein kleiner Schmetterling
und grüsse alle,
die wir schon auf ihrem Weg begleiten mussten!

Du bist nicht mehr da, wo Du warst,
aber Du bist überall, wo wir sind
.



Mama, Papa, Anne

              

 

  

14. März 2007

 

 

...nun ist es passiert. Unsere Clara hat uns am 14.03.2007 nach kurzem, heftigen Kampf verlassen. 2 Tage vorher sass sie noch glücklich bei uns und war gesund und munter, wie es in ihrem Zustand nur möglich war.

 

 

 

 

 

 

Wir durften viele Jahre mit ihr geniessen, Jahre, die wir eigentlich nicht hatten. Nun ging es ihr wieder so gut, dass wir dachten, noch viel Zeit zu haben. Aber Clara ist nun ihren Weg gegangen und hat uns in ihrem kurzen Leben trotzdem so viel gezeigt und uns gelehrt zu leben.

Es gibt nicht viel, was wir noch gemeinsam vorhatten und nun nicht mehr geschafft haben, eigentlich nur der Zirkusbesuch. Alles andere haben wir mit ihr erlebt, wir bleiben nicht zurück mit den Worten: "Hätten wir doch nur..."

 

 

 

 

 

 

An Clara

Mit einem Paukenschlag bist Du gekommen,
mit einem Paukenschlag gingst Du.
Es gab für Dich keine halben Sachen,
ganz und gar
und voll das Leben-
Das war Dein Motto.

Du brachtest das Leben zu uns,
wussten wir vorher wirklich, was es ist?
Du hieltest es in Deinen kleinen Händen,
aber nicht fest -
es zerrann Dir, um unseres zu bereichern
in einer Art, die uns vollkommen neu war,
sich aber als überaus schön, reich, ergiebig
und vor Allem wertvoll erwies.

Du brachtest die Freude zu uns
und das Lachen.
Jeder, der Dich kennen lernen durfte, wusste:
Hier hat er seinen Lehrmeister gefunden.
Denn Du warst unnachahmlich
innerlich froh,
Das Wesen der Fröhlichkeit!

Du brachtest die Liebe zu uns
Eine Liebe, die
bedingungslos
allumfassend
überschäumend
einnehmend
ursprünglich

einfach überwältigend war!
Ich sehe Dich vor mir:
Deinen Blick, der all das in sich trug,
ein Strahlen von Innen…

…es wird uns begleiten
auch wenn die Quelle uns verließ,
denn es hüllte uns ein
sieben lange, schöne Jahre
und hat uns längst sanft erobert.

All das, was uns vor Dir sooo wichtig war,
hast Du durcheinander gewirbelt,
neu sortiert und geordnet
und auch einiges weggeworfen,
aber vieles, vieles neu dazugegeben
so, dass wir reich beschenkt zurückblieben.

Danke für dieses Leben!

 


        Deine Mama
 


 

 

 

 

 

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